Federica Zambon 51
Nachhaltigkeit

Sustainability Summit am Würzjoch

Ein Event, das die Bedeutung des Tourismus im Einklang mit der Umwelt in den Mittelpunkt stellt und Weiterbildung, immersive Erlebnisse sowie einen lebendigen Austausch von Ideen vereint.

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Der Sustainability Summit spiegelt das umfassende Engagement von Sass Dlacia für verantwortungsvollen Tourismus wider.

Durch die Förderung von Dialog, Innovation und Zusammenarbeit setzen wir uns weiterhin für Tourismusmodelle ein, die Umweltschutz, kulturelle Authentizität und das Wohl der Gemeinschaft in Einklang bringen.

Nachhaltigkeit als langfristiges Engagement

Auf über 2.000 Metern Höhe, inmitten der spektakulären Dolomiten, fand der Summit in der Ütia de Börz statt, unserer Berghütte, die die Werte von Authentizität, Respekt vor der Umwelt und südtiroler Tradition perfekt widerspiegelt. Junge Fachkräfte und Tourismusexperten und -Expertinnen kamen zusammen, um Ideen, Erfahrungen und konkrete Lösungen für ein nachhaltigeres Tourismusmodell auszutauschen.

Wie kann sich der Tourismus weiterentwickeln, um fragile Bergökosysteme zu schützen und gleichzeitig echten Mehrwert für die lokalen Gemeinschaften zu schaffen?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Sustainability Summit am Würzjoch, einer Veranstaltung, die von Sass Dlacia gemeinsam mit Destinaction und der Tourismusgenossenschaft St. Vigil in Enneberg ins Leben gerufen wurde.

Zentrale Themen

Die Diskussionen konzentrierten sich auf drei zentrale Themenbereiche, die die Zukunft des Tourismus prägen:

  • Lebensmittelabfallmanagement, mit praxisnahen Ansätzen zur Reduzierung von Abfällen und zur Anwendung von Prinzipien der Kreislaufwirtschaft im Gastgewerbe und im Tourismus.
  • Nachhaltige Tourismuserlebnisse, mit dem Ziel, natürliche Kreisläufe, lokale Kultur und Gemeinschaften zu respektieren und gleichzeitig sinnstiftende, qualitativ hochwertige Erlebnisse für Gäste zu schaffen.
  • Sozioökonomische Auswirkungen, die aufzeigen, wie ein verantwortungsvoll gestalteter Tourismus ländliche und alpine Regionen langfristig stärken kann, indem er nachhaltige wirtschaftliche Perspektiven schafft, ohne deren Identität zu gefährden.

Der Summit endete mit einem moderierten Workshop, der darauf abzielte, die gewonnenen Erkenntnisse in konkrete Projektideen zu überführen. Das Ergebnis war ein echtes Innovationslabor, das eine neue Generation von Tourismusfachkräften befähigt, aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigeren und inklusiveren Zukunft mitzuwirken.

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